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Geschichte des Plastikmodellbaus

Die Ursprünge des Plastikmodellbaus gehen zurück bis in die frühen 30 er Jahre, als die Englische Firma Frog unter dem Label Frog - Penguin Plastikmodelle herausbrachte. Viele dieser Modelle wurden schon im heutigen gängigen Maßstab 1/72 aus Bakelit hergestellt.
1977 ging Frog in Konkurs. Die Formen wurden von der russischen Firma Novo und teilweise von Revell aufgekauft.
In Amerika stieg 1946 die Firma Hawk in den Plastikmodellbau ein. Das erste aus Acetat - Kunstoff hergestellte Modell war eine Curtiss R3C-1 im Maßstab 1/48. Für das Modell des Luftschiffes LZ 127 im Maßstab 1/247 setzte Hawk 1956 erstmals die Tiefziehtechnik (Vacu) ein.
Nachdem  die Firma Revell Inc. Im Jahre 1943 in Venice – Kalifornien gegründet wurde, befasste man sich mit der Herstellung von Plastikspielzeug. Im Jahre 1947 hatte der Gründer der Firma Revell und damaliger Inhaber, Lewis H. Glaser eine revolutionierende Idee: Er setze aus mehreren Kunststoffteilen das erste maßstabsgeteue Plastikmodell, ein Auto zusammen. Das war die Geburtsstunde für einen neuen Bereich der Hobby und Freizeitindustrie. Für 700$ erwarb er eine kleine erfolglose Fabrik für Kunststoffteile.       Das erste Modell was produziert wurde war der Maxwell von 1913, im Maßstabn1:16.
1953 kamen die ersten Flugzeugmodelle, in den damals üblichen krummen Maßstab heraus.F-94 C Starfire 1:56XF7U-1 Cutlass  1:59F9F-6 Cougar 1:52
Mittlerweile ist Revell Marktführer in Sachen Plastikmodellbausätze.




























Ende der 40 er Jahre erscheint die Firma Renwal auf dem Markt und brachte einige sehr interessante Modelle heraus. 1979 übernahm Revell die Firma Renwal und somit auf die Formen. In dieser Zeit erschien auch die Firma Lindberg. Die 50 er Jahre sahen einen Boom von Herstellern auf den Markt erscheinen und teilweise auch genau so schnell wieder verschwinden, z.B.: Aurora, Hawk, Monogram....
1977 verkauft Aurora alle Formen an Monogram.
1954 startet die englische Firma Airfix mit einer Spitfire auf dem Markt. Dieser Hersteller war es auch der den Maßstab 1:72 Weltweit einführte.
1945 produziert die Firma Monogram die ersten Plastikmodellbausätze.
Der Austausch von Formen unter den einzelnen Firmen ist bis heute selbstverständlich geworden. In den 60 er Jahren erscheint in Frankreich die Firma Heller und die Asiaten steigen in den Markt ein. Anfang der 70 er Jahre produzieren die Kleinserienhersteller mit Hilfe der Vacu – und Expoydharz  Technik Bausätze. Am Anfang des Plastikmodellbaus wurde mit verschiedenen Kunststoffen experimentiert, wie Bakelit. Heute verwendet man Polystyrol. Es handelt sich um einen hochmolekularen Stoff der durch Polymerisation von Styrol entsteht. Styrol kommt in Steinkohle sowie Erdöl vor.

Schwerpunkt meiner Sammlung liegt n der deutschen Luftrüstung im Maßstab 1/72.     Aber auch andere Bausätze, wie Kettenfahrzeuge, Raketen, Modellburgen.....
und Motoren. Ohne diese ja bekanntlich nicht vorwärts geht.  

Ford 2,3 L MotorWankel MotorFord V8 Motor
Ford 2,3 L Motor

Das interessante Anschauungsmodell zeigt den Motor mit allen Funktionen in einen neuen Supermaßstab.
Wankel Motor

Der Wankelmotor wurde nach seinem Erfinder Dr. Felix Wankel benannt und im Dezember 1954 als Drehkolbenmotor mit drehendem Kolben und drehendem Gehäuse erfunden.
Ford V8 Motor

Der V-Motor (früher auch „Gabelmotor" genannt) ist ein mehrzylindriger Hubkolbenmotor. Die Zylinder sind auf zwei Zylinderbänke aufgeteilt, die Bänke stehen in einem Winkel zueinander. Neben dem Reihenmotor  handelt es sich um eine der verbreitetsten Motorbauarten.
Allison Propjet Turbine Wasp Radial Engine Radial Realism Engine
Allison Propjet Turbine

Die Allison 250, militärische Bezeichnung Allison T63, ist ein Wellenleistungstriebwerk der amerikanischen Allison Engine Companie, das als militärische Entwicklung ab etwa 1965 in erster Linie für den Einsatz in militärischen Hubschraubern vorgesehen wurde. Ab etwa 1967 fand es Eingang in den zivilen Hubschraubermarkt. Später wurde eine Abwandlung als Propellerturbine für den Einsatz in Flugzeugen entwickelt. Nach der Übernahme von Allison im Jahre 1995 durch Rolls-Royce wird das Triebwerk heute als Rolls-Royce 250 bezeichnet
Wasp Radial Engine

Pratt & Whitney Wasp (von engl. „Wespe") ist die Bezeichnung für eine Flugmotorenfamilie des US Herstellers  Pratt & Whitney  aus den 20er- bis Ende der 50er-Jahre. Es sind luftgekühlte Sternmotore von denen zusammengerechnet mehrere hunderttausend Stück gebaut wurden, vom Modell R-1830 alleine schon 173.618 Stück.
Radial Realism Engine

Beim Sternmotor sind alle Zylinder einer Zylinderreihe in einer Ebene angeordnet. Während bei herkömmlichen Kolbenmotoren jeder Kolben über ein Pleuel mit der Kurbelwelle verbunden ist, findet sich eine direkte Verbindung beim Sternmotor nur beim Hauptpleuel (auch Mutterpleuel genannt). Am wellenseitigen Ende des Hauptpleuels befinden sich ringförmig um die Wellenkröpfung angeordnete Gelenklager; die verbleibenden Pleuel (Nebenpleuel genannt) werden über diese Gelenklager mit dem Hauptpleuel verbunden.
Wright Cyclone EngineLe Rhone Umlaufmotor
Wright Cyclone Engine

Es handelt sich um einen luftgekühlten Mehrfachsternmotor mit Doppel-Turbo-Aufladung. Er besitzt 18 Zylinder in zwei Ebenen zu jeweils 9 Zylindern. Mit seinem Hubraum von 3342 in³, etwa 54,83 Liter, leistet das Triebwerk je nach Typ zwischen 1640 und 2800 kW.
Le Rhone Umlaufmotor

Die Brüder Laurent und Louis Seguin begannen 1907 mit dem Bau eines völlig neuen luftgekühlten Motors, der sich weitgehend von den bis dahin geltenden Regeln des Motorenbaus löste. Bei ihm drehte sich die Kurbelwelle nicht mehr in einem feststehenden Motorgehäuse, sondern der ganze Motor drehte sich um eine feststehende Achse.